1.000 Schulen in 57 Ländern – Reiner Meutsch über Fly & Help

Shownotes

00:00 Intro – Willkommen zur zweiten Folge der Doppelepisode 00:23 Der Moment nach dem Unternehmensverkauf – Was kommt nach dem Erfolg? 01:06 Der Traum seines Vaters – Warum Rainer die Welt sehen musste 02:23 Pilot werden & Weltumrundung planen 03:04 Vorbereitung: Survival-Training, Marine-Tauchen, 19 Impfungen 03:38 Der Co-Pilot und der Deal 04:14 Start der Weltumrundung – und die Gründung von Fly & Help 04:40 Die erste Schule in Ruanda – ein emotionaler Wendepunkt 05:16 77 Länder, 480 Flugstunden, hunderttausende Umarmungen 06:06 Das Ziel: 5 Schulen pro Jahr – was daraus wurde 07:04 Heute: Alle zwei Tage eine neue Schule – 1.000 Schulen erreicht 08:08 Ein typischer Tag mit 6–7 Terminen – die neue Sucht 09:09 Wie entsteht eine Fly & Help Schule? Das Modell erklärt 10:11 Immer dort wo es keine Schule gibt – die Auswahlkriterien 11:00 Staatliche Schulen, Englisch & Hygiene als Bedingung 11:14 Keine Schule bei Korruption, Krieg oder Diskriminierung 12:06 Kontrolle alle 5 Jahre – Transparenz & deutsches Spendensiegel 13:03 Kuratorium: Michael Frenzel (TUI), Rewe-Vorstände, Bankvorstände 13:33 Was kostet eine Schule? Ab 38.000 € – der Ablauf im Detail 15:17 Name der Schule gehört dem Spender – für 40 Jahre+ 16:20 57 Länder, 200.000 Kinder an Fly & Help Schulen 16:32 Die Geschichte, die er nie vergisst – Ghana, Ruanda, Tansania 18:52 Der KFZ-Mechaniker aus der Schule – wie Bildung ein Dorf verändert 20:29 Was hat dich mehr verändert – Berg & Meer oder Fly & Help? 21:00 Bundeswehr, Verwaltung, Busunternehmen – die prägenden Phasen 23:00 Die dritte Phase: Was am Ende des Lebens wirklich zählt 24:13 Weitergeben: Was er seinen Kindern und Enkeln mitgibt 25:14 Abschluss & Aufruf: Teil der Mission werden

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei Scale and Help, dem Podcast für Unternehmensnachfolge, Transformation

00:00:05: und

00:00:06: echten Impact.

00:00:07: Mit Carlo Yesse triffst du die spannendsten Unternehmer- und Nachfolger im deutschsprachigen Raum!

00:00:12: Hier erfährst Du wie Unternehmen erfolgreich übergeben, skaliert und neu gedacht werden – unsere Mission One

00:00:18: Business,

00:00:19: one School Let's Go.

00:00:23: Willkommen zu zweiten Folge meiner Doppelepisode mit Rainer Meutsch beim Scale und Help Podcast.

00:00:28: Wenn ihr Folge eins noch nicht gehört habt, holt das nach.

00:00:30: dort erzählt Reiner die Geschichte von Berg um Meer, einem der erfolgreichsten deutschen Reiseunternehmen.

00:00:35: aber in dieser Folge geht es um das was nach dem Erfolg kommt.

00:00:39: Um Flaunthelp und darum was passiert wenn ein Unternehmer seine ganze Energie nicht mehr ins Business sondern in die Welt steckt?

00:00:46: Raina willkommen zurück!

00:00:48: Danke mal lieber Carlo

00:00:50: Reiner, wir haben gerade über deinen Unternehmerherz gesprochen.

00:00:53: Jetzt wechseln wir die Perspektive.

00:00:55: Wann hast du zum ersten Mal gespürt das Geld und Erfolg dich nicht mehr erfüllen oder nicht das Einzige im Leben sind?

00:01:06: Wenn du ein Unternehmen verkaust was dein Leben war und hast gerade die Fünfzig überschritten bist irgendwo noch voll im Saft.

00:01:17: dann bist du erst mal glücklich dass du das Geld hast Du quasi deine Rente gesichert hast, dadurch durch den Verkauf.

00:01:29: Und ich hatte Angst in eine Lehre reinzufallen...

00:01:32: Anfang Fünfzig?

00:01:33: Du warst ja jung!

00:01:34: Ich war dreieinfünftig und ich hatte angst.

00:01:38: was machst du denn jetzt?

00:01:41: aber Jahre trieb mich schon um, den Traum meines Vaters zu erfüllen.

00:01:47: Der war als Busunternehmer damals wie wir noch Kinder waren.

00:01:50: Wenn ihr mal später das Unternehmen macht dann werde ich reisen und werde mir Sydney anschauen und werde New York die Freiheitsstatue erleben und werde Barfuß über die Golden Gate Bridge gehen.

00:02:00: Das war so die Worte meines vaters Und die fielen mir ein, als sich die Fünfzig überschritten hatte.

00:02:06: Mein Vater ist mit acht und fünfzig gestorben Das heißt er ist nie gereist.

00:02:12: Und das Bachwalden, da waren so die Orte.

00:02:15: Mehr nicht!

00:02:16: In der Regel, das möchte ich doch tun mit meinen Augen das sehen was meinem Vater verwährt war.

00:02:22: wie kriege ich das hin?

00:02:23: Ich bin leidenschaftlicher Pilot einer Sportmaschine.

00:02:27: Ich mache jetzt eine Zwei-Mod Rating dass zwei Maschinen drauf laufen auf der Drachfläche und ich werde mal um die Welt fliegen zu den Orten wo mein Vater hinmöchte.

00:02:41: Das war das Jahr, wo ich losgelassen hatte bei Berg und Meer.

00:02:46: Ich hatte schon den Pilotenschein über fünf Jahre noch nicht so viel Erfahrung aber traute mir zu um die Welt zu fliegen habe mich dann ein Flugzeug in Amerika gekauft und hab dann das überführt mit einem Freund nach Deutschland, habe mich vorbereitet.

00:03:04: Bei Rüdiger Neberg war ihm seinem Trainingslager in Rausdorf.

00:03:09: Er hat mich ins Schlamm geworfen und mich da übernachten lassen hat.

00:03:15: Er hat Dinge gemacht.

00:03:16: Regenbürmer zubereitet, die muss ich essen Karkalatten zubereitet.

00:03:19: Der hat mich gequält und aber der hat mich vorbereitet auf eine Weltumrundung wenn ich irgendwo Not landen muss.

00:03:25: Und dann war ich bei den Nordholzener Marinefliegern, die haben mich unter Wasser getaucht.

00:03:29: und wie komme ich aus einem Flugzeug wieder raus, wenn ich eine Notlandung mache?

00:03:33: Habe ich neunzehn Impfungen gemacht und viel gelesen hatte mir einen Co-Piloten organisiert.

00:03:38: er war oft Gast in meiner Radiosendung bei RPR mein Abenteuer.

00:03:41: Er war zweimal abgestürzt Und ich brauchte aber jemanden, der Erfahrung hat in der Wetterbeobachtung, in der Navigation.

00:03:49: Da war ich ja noch nicht so... da war ich schon mehr als ein Greenhorn und hab mit dem einen Deal gemacht, dass er sollte nur auf mich aufpassen.

00:03:55: was willst du haben?

00:03:56: Einen Jahr mit mir zu fliegen um die Welt?

00:03:58: passen nur auf!

00:03:58: Ich will jede Sekunde selbst fliegen, dann nannte er mir eine Garsche und sagte plus essen und trinken.

00:04:03: Das freut mich wie die Garschen.

00:04:05: Das war echt teurer wie die Garsche, der hat gegessen ohne Ende.

00:04:09: Aber ein toller Typ wäre mir heute beste Verhältnisse.

00:04:11: Na ja und dann bin ich losgeflogen in die Welt.

00:04:14: Ich habe aber vorher die Stiftung Flyent Help, die Rainer Meuth-Stiftung gegründet, hab von meinem Unternehmensverkauf Geld da eingezahlt und wollte während dieser Welterumrundung fünf Schulen bauen lassen um... Da hat eigentlich der Welt umrunden, was sinnvoll ist.

00:04:30: Deswegen du bist ja nicht als reiner Tourist um die Welt geflogen sondern mit ganz anderen Augen und da hast wahrscheinlich auch einiges gesehen was dich nicht mehr losgelassen hat.

00:04:40: Ja definitiv schon die erste Schule nach vier Wochen in Ruanda in Ostafrika.

00:04:44: das war so ein emotionales Erlebnis weil paar Jahre davor war es den Krieg Huzzi Tutzi und Hudus, die hatten sich bekämpft.

00:04:52: Eine Million waren tot von neun Millionen.

00:04:54: Und ich traf viele Kinder, die keine Eltern mehr haben, keinen Opa oder Oma, keine Freunde, die umgebracht worden waren und keine Schule hatten.

00:05:00: Da hab' ich eine Schule bauen lassen für zweiunddreißig tausend achthundert Euro und sah mit welcher Freude die Bildung leichtsten da reingehen zu können selbstbestimmt zu leben und nicht mehr unter dem Baum sitzen zu müssen.

00:05:14: Das hat mich schon fasziniert!

00:05:16: Dann... ging es weiter nach Indien, da war die nächste Schule.

00:05:19: Dann nach Indonesien in der nächsten Schule und so ging das in der Welt weiter.

00:05:23: Und als ich dann nach einem Jahr nach Hause kam und hatte siebenundsiebzig Länder bereist davon über fünfzig Entwicklungsländer und war hundertachttausend Kilometer – und ich glaube, ich habe hunderttausende Menschen umarmt!

00:05:38: Mit diesen vielen Abenteuern des Fliegens mit über vierhundertachzig Stunden, die ich geflogen bin….

00:05:43: Mit der Emotion bin ich gelandet.

00:05:45: Das war Ende Jahrzehnte, kurz vor Weihnachten und habe dann beschlossen das möchte ich tun.

00:05:51: Das ist eine Aufgabe.

00:05:53: Ja du hast Geld!

00:05:53: Du kannst dir einen Team zusammenstellen die bezahlst du privat?

00:05:56: Und dann kannst du dich hinstellen und sagen gibt mir Geld eine Spende an den Flyen-Helbstiftungen und das verbaue ich euch in einer Schule zu hundert Prozent keine Verwaltungskosten.

00:06:06: Mein Ziel war damals, Carlo fünf Schulen pro Jahr wollte ich Geld sammeln.

00:06:10: So von den Carlos dieser Welt und wollte mir zwanzig Jahre Zeit nehmen.

00:06:14: Hundert Schulen das war mein Lebensziel.

00:06:16: auch dann denke schon hast du noch Zeit hast ja das Geld kannst auf die Malediven Mauritius Hawaii.

00:06:22: meine Frau hatte mich verlassen die hat es sich entliebt und hat einen neuen Partner gefunden.

00:06:26: Ich war allein gibt ja noch schöne Mädchen auf der welt weiß mal um die welt.

00:06:33: Dann hat das aber so eine Dynamik angenommen mit dem Spendensammeln.

00:06:38: Das hat sich rumgesprochen wie ein Lauffeuer, da gibt es jemanden der alle Kosten privat trägt Reisekosten, Personalkosten, Autokostentelfenkosten, Personalkosten.

00:06:47: Wenn ich dem Geld gebe bei der Minischule oder wenn viele Kinder einen Staffellauf macht in der Schule und das gibt mehrere Schulen dann gibt auch ne Schule.

00:06:54: Oder viel kleinvieh macht auch Mist sagt man der bester Wälder.

00:06:57: Und das gab auch Schulen.

00:06:59: Und so fing es am Anfang an fünf Schulen, dann das nächste Jahr waren's sieben Schulen.

00:07:04: Dann waren's zwölf Schulen pro Jahr!

00:07:05: Dann zwanzig Schulen.

00:07:07: und aktuell ich machs jetzt seit sechzehn Jahren zusammen die Schgelder wir bauen in Schulen... ...und am siebzehnten September zwei tausendfünfeinzwanzig habe ich aus Sri Lanka die tausendsste Schule eröffnet.

00:07:18: Wahnsinn, Wahnsinn!

00:07:20: Das ist also weitaus mehr als du dir selbst wahrscheinlich überhaupt hättest vorstellen können.

00:07:24: was das für eine Dynamik annimmt?

00:07:27: Jaa.. Also Alle zwei Tage, Carlo.

00:07:32: Entsteht mittlerweile eine Fly-N-Helbschule.

00:07:35: Alle zwei Tage?

00:07:36: Also ca.

00:07:37: hundertfünfzig,

00:07:38: hundredsechzig Schulen pro Jahr.

00:07:43: Und das hätte ich mir nie träumen lassen.

00:07:49: Heute war ich wieder unterwegs zu ihm.

00:07:51: Verschiedene Schulen habe Kindern berichtet die haben Staffelläufe gemacht und dann war ich bei einem siebziesenten Geburtstag.

00:07:58: der hat mich ein Check überreicht.

00:08:01: Ich bin den ganzen Tag unterwegs, durchschnittlich sechs bis sieben Termine am Tag und da musst du natürlich unterwegs sein.

00:08:08: Wenn du sowas mal aufgebaut hast dann kannst du auch nicht mehr vom Gaspetal runter.

00:08:11: Das ist wie eine Sucht!

00:08:13: Also Ruhestand sieht ja anders aus ne?

00:08:17: Aber Carlo ich mache nur das was mir Freude

00:08:19: macht.

00:08:21: Ich wurde jetzt gefragt im Fernsehen, ich war in der BA durchs Akely Show.

00:08:24: Ich war in dem NDR Night Talk und so viele Talkshows, in denen ich war.

00:08:28: Da wurde ich jetzt gefragt wie lange willst du das machen?

00:08:31: Das ist relativ einfach!

00:08:32: Ich mache das solange wie ein Team.

00:08:34: Ich habe siebzehn Leute mittlerweile um mich rumhaben die ich privat bezahlen kann, da ich das Geld auch hab zu bezahlen, dass ich gesund bleibe.

00:08:43: Dass ich so viele Sponsoren, Partner sowas wie die Carlo Jesus dieser Welt um mich herumhabe ist, ich mache das so lange wie es mir selbst Freude macht.

00:08:54: Ich bin ein glücklicher Mensch!

00:08:57: Also ich glaube ja mehr kann man im Leben eigentlich gar nicht herein zu sagen... ...ich mache so lange was es mir Spaß macht und wirklich aus vollem Herd zu sagen.. ..'Ich bin ein Glücklicher Menschen'.

00:09:05: Das macht mir Spaß.

00:09:06: genau das was ich mache.

00:09:07: für nochmal kurz aus.

00:09:09: jetzt wenn man eine Schule baut Wie sieht's?

00:09:12: erklären das Modell mal kurz in paar Minuten?

00:09:15: Ja wie entsteht eine Schule?

00:09:17: vom ersten Punkt bis zur Eröffnung?

00:09:20: Vielleicht kannst du das mal kurz ausführen.

00:09:37: Mit Stand heute, die Organisationen wie Welthungerhilfe, WorldWishens, die kommen auf uns zu.

00:09:43: Wir haben ein junger Hilfsprojekt im Sudan aber die bräuchten eine Schule das Dorf oder wir sind da und hier und dort aber die brauchen eine Schule.

00:09:50: könnt ihr uns die bauen?

00:09:53: Es kommen Hilfsorganisationen, Vereine.

00:09:56: Es kommen Kirchenverbände.

00:09:58: Wir bauen immer dort in den Entwicklungsländern meist in Dörfern wo es keine Schule gibt Wo die Kinder auf zehn Kilometer zu Fuß gehen müssen um an eine Bildungseinrichtung zu kommen.

00:10:11: Da gehen sie zwei Stunden morgens und zwei Stunden nachmittags.

00:10:15: Da wo ein Dorf zwei, dreihundert Kinder hat dann bauen wir eine Schule dort Immer mit einer Hilfs-Organisation in dem Land die möglichst deutsche Strukturen hat.

00:10:26: Deren Ingenieure und Architekten nutzen wir zum Bau einer Schule, die wir landesspezifisch immer gleichbauen.

00:10:34: Diese Schule wird mit der Dorfbevölkerung gebaut.

00:10:37: Das heißt das Dorf muss mitarbeiten unter Beausichtigungen.

00:10:43: Es sind immer Staatsschulen.

00:10:45: Der Staat finanziert die Lehrer.

00:10:49: Also keine Privatschulen, sondern es ist gesichert, dass die im staatlichen Schulsystem sind.

00:10:54: Genau und das müssen wir uns auf eine Generation, sprich vier Jahre verpflichtend.

00:11:00: Es gibt auch Dorflehrer, Hilfslehrer aber die Hälfte muss studiert leerer sein immer mit dem Material des Landes nie was Missionarisches.

00:11:08: Es muss auch immer Englisch und Hygiene in den Schulplan drin sein sonst bauen wir nicht.

00:11:13: Und?

00:11:14: Die Kommune und das Land muss sich verpflichten unabhängig von einer Religion Ob Hinduist, Buddhist, Christ Islam.

00:11:23: Jeder muss reingehen dürfen und lernen unabhängig auch von den Farben bis hin zu Albinos.

00:11:30: ob Gelb oder Schwarz oder Weiß oder Rot Wenn das eine Kommune oder ein Land nicht macht bauen wir nicht.

00:11:36: Wir bauen dort wo es kann im Korruptionsindex wenn die negativ behaftet sind.

00:11:43: Bauen wir in den Ländern nicht Kongo Wo es kriegerische Auseinandersetzungen gibt oder instabile Regierungen sind, HID.

00:11:53: Wir bauen da nicht!

00:11:54: Wir bauen vermeintlich in den Ländern wo es stabile Regierungen gibt die das auch mittragen dass sie wollen dass ihr Volk ihre Kinder Bildung bekommen.

00:12:06: wir kontrollieren selbst diese Schulen alle fünf Jahre.

00:12:09: wir gehen hin mit einem Team Ehrenämter.

00:12:12: wenn du Rentner wärst kannst dich bei uns bewerben.

00:12:14: dann schicken wir Ehrenamtliche Mitarbeiter.

00:12:17: dank auch dem Fluggesellschaften oder auch den deutschen Botschaften, die wir nutzen dürfen.

00:12:22: Dann schicken wir die Leute hin und kontrollieren die Schulen alle fünf Jahre.

00:12:26: Das heißt wenn wir jetzt tausend Schulen haben werden pro Jahr zweihundert kontrolliert.

00:12:31: Somit haben wir auch die Obergrenze bei etwa hundertsechzig Schulen pro Jahr weil wir immer nachziehen müssen mit den Menschen, die das auch kontrollieren.

00:12:41: Das ist ein wunderbares System.

00:12:43: Alle Kosten übernämisch privat wie schon erwähnt Und dadurch legen wir alles offen.

00:12:49: Wir sind im deutschen Spendensiegel und sind einer der Vorzeigestiftungen Deutschlands.

00:12:53: Wir haben Betriebsprüfungen, auch von Wirtschaftsprüfern.

00:12:56: Ich habe einen Kuratorium natürlich durchsetzt mit honorigen Menschen unter anderem Michael Frenzel.

00:13:03: Er war siebzehn Jahre der DAX-Vorstand der TUI, Brunsack & Salzgitter.

00:13:08: Der fragte mich mal, sag mal warum hast du mich eigentlich ins Kuratorium berufen?

00:13:12: Da hab ich gesagt Michael damit du siehst wo das Geld hingeht was du mir gegeben hast.

00:13:16: Und so haben wir Rewe-Vorstände drin, Bankvorstände.

00:13:20: Wir haben Anwälte und Notare die uns begleiten.

00:13:24: Das System Fly and Help ist so aufgebaut dass alles nachvollziehbar ist.

00:13:29: Wir sind transparent, stellen es ins Internet und haben ja nichts zu verbergen.

00:13:33: Eine Schule kostet um die fünfzigtausend

00:13:37: Euro.

00:13:37: Was kostet eine Schule?

00:13:39: Für mal ganz kurz aus angenommen Es wird sich jetzt jemand entscheiden Jetzt im Mai, May, April, August und September eine Schule zu bauen.

00:13:50: Ja dann würde ich dir gleich Carlo das Spendenkonto geben.

00:13:55: Also wir würden einem Interessenten einen Schulvorschlag schicken.

00:13:58: Wenn er sagt, ich würde gerne fünfzigtausend investieren, dann kriegt der einen Schulflachschlag oder zwei oder drei in Asien und Afrika.

00:14:05: Detailiert in den sechs, sieben, acht Seiten drin.

00:14:09: Was gebaut wird?

00:14:10: Wie viele Klassenräume mit Speisesaalfleisch, mit Toiletten, mit Solar bis ins kleinste detailliert wo das ist, warum die Notwendigkeit da ist.

00:14:21: Fotos von der alten Schule oder gar keiner Schule was wir bauen werden mit Zeichnungen.

00:14:26: und dann entscheidest du dich ja, die kostet einen fünfzigtausend achtundhundertsiebzig Reiner.

00:14:30: Das möchte ich machen.

00:14:32: Dann wird es du aufgefordert das Geld auf ein notarandekonto bei uns zu überweisen Mit dem Verwendungszweck Schule in Kenia Name XY.

00:14:43: Wenn das Geld da ist, läuft der Prozess ab.

00:14:46: Wenn wir dir eine Schule schon empfohlen haben wissen wir schon dass der Bauertrag genehmigt ist.

00:14:51: Dann fangen wir vier Wochen später an zu bauen.

00:14:54: Jetzt haben wir Mai.

00:14:56: Du sagst Rainer ich möchte die kurz vor Weihnachten oder über Weihnachten mit meiner Familie offiziell einweihen.

00:15:01: Die wird dann fertig sein.

00:15:02: so nach sechs sieben Monaten Ist eine Schule fertig gebaut.

00:15:06: Ja Dann hast du die Chance.

00:15:08: Du wirst von uns informiert Über Grundsteinlegungen Dach, so ein paar Schritte bis zur Fertigstellung und dann stimmt man mit dir eine Eröffnungstermin ab.

00:15:17: Es kann auch sein du sagst ich rück gar nicht dahin baut es und schickt mir Bilder von der Einweihung.

00:15:21: wenn die Kinder und der Bürgermeister alles eingeweiht haben ist ja auch kein Problem.

00:15:24: aber man kann auch hinreisen und man muss es nicht!

00:15:28: Und die Schule ist dann der Kommune.

00:15:30: wir übergeben die der Kommunde.

00:15:33: Die Schule hat den Namen dann der Spender.

00:15:36: Wenn du sagst, ich möchte das in Memory meiner Eltern machen oder in Erre meinen Eltern, kannst du das drauf.

00:15:42: Du kannst auch schreiben Carlo Yesse-Schul oder In Love To My Girlfriend Tra La La Life Was auch immer.

00:15:51: du schreibst es drauf Der Name der Schule symbolisiert den Spendatom.

00:15:57: Die Schulen wird es noch geben, wenn's mich nicht mehr gibt.

00:15:59: Du bist noch wesentlich jünger, aber wir bauen auf vierzig Jahre plus X und kontrollieren die Schulen immer.

00:16:06: Man kann Schulen bauen für achtunddreißigtausend Euro und auch für hunderttausende.

00:16:10: viele Klassenräume je nach Geldbeutel Und nochmal viele kleine Spenden ergeben auch eine

00:16:16: Schule So über tausend Schulen.

00:16:20: in wie viele Länder sind es genau?

00:16:22: Über sechzig Länder?

00:16:23: Wir sind in sieben und fünfzig Ländern.

00:16:25: Sieben, fünfzig Ländern.

00:16:26: Wir haben

00:16:26: aktuell zweihunderttausend Kinder an unseren Schulen.

00:16:30: So hinter jeder Schule steckt ja auch irgendwie eine Geschichte.

00:16:32: ich weiß nicht jede Schule konntest du wahrscheinlich zwischendurch.

00:16:36: Ich weiss du hast sehr viele Schulen besucht und warst auch bei sehr sehr vielen Eröffnungen.

00:16:40: Du bist unglaublich viel unterwegs in der Welt.

00:16:42: aber gibt es irgendeine Geschichte von einer speziellen Schule?

00:16:46: ... die dir noch wirklich hängen geblieben ist.

00:16:49: Ich weiß, ich habe es ja selber erlebt... ... das war für mich persönlich glaube ich mein emotionalster Moment,... ... als wir in Scherembo und Ghana die Schule... ... ich glaube, zwanzig-einzwanzig eröffnet haben.

00:16:59: Wir hatten durften dort bei der Öffnung dabei sein... ...und man hat dann mehrere Hundert Kinder auf einen Zulaufen sehen... ... und dieser Ausdruck in den Augen und dieses Glücklichsein... ...das werde ich mein Leben nicht vergessen!

00:17:15: Diese Momente habe ich über fünfhundert Mal gehabt.

00:17:18: Bei deiner Schule persönlich war ich nicht dabei, dass die Görte dann zu den anderen fünfhundert Schulen aber du hast es gemacht.

00:17:26: Ich könnte dir die fünfhundred Schulen nacheinander jetzt aufzählen wo ich war und in jeder Schule gibt's ein Erlebnis, aber so einige die sehr emotional waren, wo ich immer gern dran denke.

00:17:39: Einmal in Rwanda, da war ich mit RTL.

00:17:41: Da waren tausend Kinder die uns empfingen.

00:17:43: und so wie du das eben so schön beschrieben hast.

00:17:45: Ich halte das Mikrofon in... Was wollt ihr werden wenn ihr mit der Schule fertig seid?

00:17:49: Das sagt er mit Nurse, Krankenschweste der An-Teacher, Polisman.

00:17:54: Dann steht da so ein achttjähriger kleiner Junge, der hatte einen Anschluss und schwarzen an aus einer Mülltüde geschnitten von der Mama und dann so schwarz mit Schuhcreme angemalt.

00:18:02: Das sagt der Kleiner guckt mir und sagt Sir I like to be the president of my country!

00:18:08: Und ich sage Schur und lache, so wie du jetzt.

00:18:11: Dann sagt er yes sir and then I help my people.

00:18:16: Gänsehaut.

00:18:17: oder ein Erlebnis in Tanzania wo das Mädchen auch so thousand six hundred Kinder kamen raus und sag dann plötzlich zu mir thank you sir now we can talk together.

00:18:26: i speak your language.

00:18:28: im Moment Oder in Afrika war ich mal wo mein Auto kaputt ging.

00:18:33: wir fahren immer man kann ja mit mir reisen.

00:18:34: es gibt so Reisen Delegationsreisen Ich nehme maximal mit, sieht man auf unserer Flei.

00:18:40: Ein Halbseite wo Hinnischreise Afrika Aas in Südamerika.

00:18:45: zwölf Stück im Jahr, maximal vierundzwanzig die sind auch immer voll.

00:18:49: Auto blieb stehen kaputt, ich wurde abgeschleppt in ein Dorf.

00:18:52: dann kommt da so ein junger Mann daraus gelaufen aus der Halle fällt von mir auf die Knie packt mich am Knie, ich denke was will der?

00:18:57: Denkius, der war in einer unserer kleinen Hälbschulen gegangen.

00:19:00: Hatte nach seinem Abschluss dann die Arbeit bekommen als Grafvorsorge-Mechaniker und hatte schon zwei Mitarbeiter, war ganz stolz und hat mir das

00:19:07: Auto repariert.

00:19:08: Wahnsinn!

00:19:08: Ja, so Geschichten sind ja einfach dann toll.

00:19:11: deswegen wenn in einem Ort vorher keine Schule war was ja häufig der Fall ist... Was macht das für einen Unterschied?

00:19:18: Für das Dorf, für die Menschen, für Die Gemeinschaft.

00:19:21: Ich meine vieles liegt auf der Hand.

00:19:23: man gibt den schulische berufliche Perspektive Aber das sind ja nicht nur die Schüler.

00:19:28: Ich glaube auch fürs Dorf und für die Gemeinschaft macht etwas, macht es was?

00:19:31: Ja absolut!

00:19:31: Auch hier in dem Beispiel mit dem jungen Mann hat der ein eigenes Unternehmen dann aufgebauten KFZ-Unternehmen der Schule.

00:19:36: aber er konnte halt Rechnung lesen und schreiben und konnte auch Bestellungen machen für Ersatzteile Und das ist es ja, wenn die dann in der Schule sind.

00:19:43: Wir arbeiten auch mit anderen Organisationen, die gehen schon mal in die Schulen und screenen, wer kann was?

00:19:48: Wo können wir ein Stipendium bezahlen?

00:19:49: oder wo ist die Handwerkskammer, die ihn da nimmt und bildet ihn zum Elektriker aus.

00:19:53: aber die Kinder haben dadurch eine Zukunftsperspektive und dadurch das Dorf auch weil es entstehen dann Geschäfte ob Bäckereien, ob Elektrogeschäft oder KFZ.

00:20:02: Es entstehen dann Hilfskräfte fürs Krankenhaus, die da wieder dem Dorf helfen.

00:20:06: Dr.,

00:20:07: es gibt Studierte, die im Philippinen, Julia hat studiert Manila, kam zurück ins Dorf und hat eine eigene Krankenstation aufgebaut.

00:20:14: Tausende Geschichten!

00:20:15: Das hier nicht vergessen.

00:20:16: ich mach's jetzt sechzehn Jahre und das ist schon die zweite, zweihunderttausend Kinder, die jetzt schon in den Schulen sind.

00:20:23: Ja

00:20:23: So wollen wir ja doch Millionen Kindern dann Perspektive und dadurch dem Dorftern auch geben

00:20:29: Wenn du auf dein Leben schaust Berg und Meer Auf der einen Seite und Fly-und-Helb auf der anderen.

00:20:35: Was hat dich mehr verändert?

00:20:40: Ich hab mein Leben immer in Phasen gelebt, ich war zuerst bei meinem Vater.

00:20:45: oder gehen wir eine Stufe zurück.

00:20:47: Ich habe meine Schule gemacht und war dann bei der Bundeswehr.

00:20:50: Die Bundeswehr hatte mich schon verändert – bestimmt positiv!

00:20:54: Ich glaube, ich habe noch nie so ordentlich danach ein Bett gemacht bei mir zu Hause wie nach der Bundeswärtszeit.

00:20:58: Vorher habe ich alles in die Ecke geknallt als sechzehntinzehnjähriger.

00:21:02: Die Bundswehr hat mir Ordnung beigebracht.

00:21:05: dann kam ich zur Verwaltung, Verwaltungslehre habe ich gemacht.

00:21:09: Die haben mir beigebracht strukturiert zu denken und wenn ihr jetzt so in meine Schränke siehst wie ich was abhefte das habe ich bei der Verwahlung gelernt.

00:21:21: ja aber ich bin kein Verwaldungsmensch.

00:21:24: deshalb bin ich an die Betriebswirtschaft gegangen beim meinen Vater Bus unternehmen.

00:21:28: Das hat mich auch positiv verändert, weil wir nie Geld hatten im Busgeschäft.

00:21:32: Wir wussten nie als Kind ob mir zu Weihnachten Geschenke bekamen, weil Bus alles was vier Räder hat verdient kein Geld.

00:21:37: Da habe ich damals diese berühmten Reisen nach Lorette-Mar erfunden.

00:21:42: Zehn Tage Bus, zweihundert neun Neuen Schmack eine Anzeigen der Zeitung, fünfhundert Anmeldungen.

00:21:46: plötzlich hatten wir Geld und das haben wir über Jahre gemacht dass unternehmen Florierte wieder.

00:21:52: Es war auch eine tolle Zeit, Berge und mehr von Grund auf mit dem Freund aufzubauen.

00:21:57: Dieser Pioniergedanke, den ich da drin hatte über zwanzig Jahre das zu erleben in einem Segment was ja nicht besetzt war wir waren ja auf der Insel der Glückseligen.

00:22:08: Das hat mich verändert in der Form dass ich dort gespürt hatte du kommst nur zu etwas großen Mitmitarbeiter Wission haben, aber daraus machst du eine Mission.

00:22:23: Und die machst du nur mit Mitarbeitern und das musste immer ein Mitarbeiter sein dem ich gerne auf der Flur begegnen wollte.

00:22:33: Ich habe mich nie mit Leuten umgeben, die ich nicht gemocht habe Die ich nicht riechen konnte, die arrogant waren.

00:22:41: Das hab' ich nie gemacht.

00:22:42: Ich war bei Einstellungen meist immer dabei.

00:22:44: Ich wollte wissen wer ins Unternehmen kommt auch nachher wo wir fünfhundert hatten.

00:22:48: Das hat mich verändert, dass ich wusste das große Erreichst du nur in dem Vier wo ich vorher mehr um den Ich getrieben war.

00:22:57: Da erreichst Du was Großes mit!

00:22:59: Dann war diese Phase vorbei die zweite Phase und es kam die dritte jetzt mit Fly & Help da war ich gerade über fünfzig bin ja jetzt siebzig macht das sechzehn Jahre.

00:23:11: das wiederum hat mich verändert.

00:23:16: Das kann man glaube ich so in zwei Setzen ausdrücken.

00:23:19: Mir wurde dann bewusst, dass man am Ende des Lebens es kommt nicht darauf an wie viel Ordnung du hier oben hängen hast und wieviel Geld du offenkonto hast sondern was du Gutes hinterlassen hast oder was Du Gutes getan hast.

00:23:33: Oder wenn ein Mensch dafür sorgt das es einem anderen Menschen besser geht hat das eigene Leben seinen Sinn gehabt.

00:23:40: die Sinnhaftigkeit des Lebens kam mehr, jetzt als ich über fünfzig war.

00:23:45: Und diese Zeit vom Fly & Help hat mich dahin gehen positiv verändert.

00:23:49: Ich konnte noch besser zuhören, konnte noch bessere Ratschläge geben und habe meinen Kindern immer beigebracht.

00:23:55: eine Toilettenfrau wird genauso behandelt wie die Bundeskanzlerin.

00:24:01: Merkt euch das!

00:24:02: Wer?

00:24:02: Ich sehe dass ihr da einen Unterschied macht.

00:24:05: Das konnte ich meinen Kinder weitergeben und die geben es mittlerweile meinen Enkel weiter mit meinen Ängeln, die auch immer wieder alleine bei mir sein wollen.

00:24:13: Meine Woche ganz allein beim Opa im Westerwald ohne die Eltern.

00:24:18: dann reden wir viel und ich werde viel gefragt, Opa erzähl doch mal!

00:24:22: Dann erzähle ich meine Geschichten und meine Erfahrungen.

00:24:25: aber nicht nur das Schöne, ich erzähle auch die schlechten Dinge und ich lerne von den Kindern durch das Zuhören von denen wider.

00:24:35: Und ich hör mir auch an, wenn mein sechsjähriger Engel anruft am Telefon und sagt, Opa, ich zieh bei mir daheim aus.

00:24:41: Ich komme zu dir, ich will bei dir

00:24:43: leben.".

00:24:43: Und ich sage, warum denn Schatz?

00:24:45: Was ist

00:24:45: passiert?".

00:24:45: Er sagt meine Mama hat gesagt, die soll mein Zimmer aufräumen!

00:24:49: Dann höre ich genau hin und weiß was sein Problem ist und kann mit ihm reden dass das auch zum Leben dazu gehört.

00:24:56: also ich lebe das Leben wirklich gern in all den Phasen Und jede Phase hatte was tolles und ich könnte dir jetzt nicht sagen, ob Phase eins zwei oder drei ich am liebsten hätte.

00:25:08: Sie haben alle von dem Stellenwert wenn man eins bis zehn hat eine zehn.

00:25:14: Rainer vielen herzlichen Dank!

00:25:16: Ich glaube für diese Ehrlichkeit, für die offenen Worte, für beide Folgen all das was du mit Fly & Help in der Welt bewegt hast nämlich über tausend Schulen An alle Hörer, wer wenn euch diese Folge berührt hat teilt sie und wenn ihr selbst Teil der Mission werden wollt.

00:25:32: Ich glaube ich kann in Kontakt zu Rainer Moldt scherstellen.

00:25:35: also gar kein Problem es werden weitere Schulen auf aller Welt benötigt.

00:25:40: Und was Reiner schon gesagt haben Wenn du nur einem Menschen im Prinzip das Leben ja eine Änderung dort bringst oder hilfst maßgeblich ist wir haben die tolle Geschichte von dem KFZ Mechaniker gehört er dann nachher seine Werkstatt gegründet hat.

00:25:53: Ich glaube, dann hat sich das Leben gelohnt.

00:25:57: Also alle Infos zu Fly und Help – ich glaube man kann es googeln, man kann uns persönlich kontaktieren!

00:26:04: Ich glaube wir sind weiter in Kontakt.

00:26:07: Vielen Dank für deine Zeit.

00:26:08: Ich weiß du hast so viele Termine und ich glaube jetzt auch noch Folgetermine.

00:26:13: Vielen lieben Dank und hoffentlich bis bald!

00:26:17: Bis bald.

00:26:17: und danke dass du dir die Zeit genommen hast und deinen Netzwerken die Möglichkeit gibt, einzutauchen in diese Welt auch vom Fly and Help und in meine Welt.

00:26:26: Danke dir Carlo!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.